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Angebote für Azubis und Studenten

Für Studierende gibt es mehrere Alternativen um mit dem Geld auszukommen.

Erste Anlaufstelle sollte auf jeden Fall das Bafög Amt sein.  Bis zu 735 Euro gibt es monatlich vom Staat dazu, davon mindestens die Hälfte geschenkt.

Wenn das Bafög nicht reicht oder Sie wurden abgelehnt, kann man sich mit einem Nebenjob über Wasser halten. Werkstudenten sind sehr beliebte Aushilfen, weil sich Arbeitgeber somit einen nicht geringen Teil der Sozialabgaben sparen. Als studentische Hilfskraft können Sie auch bei Forschungsprojekten an Ihrer Uni und an Lehrstühlen Geld verdienen.

Darüber hinaus gibt es noch Stipendien, KfW-Studienkredite oder den Unterhalt von den Eltern.

Der Studentenausweis ist ein wichtiger Türöffner und bringt Ihnen einige Rabatte.

Als Student kommen Sie günstiger in öffentliche Einrichtuingen, wie z.B.  Bibliothek, Schwimmbad, Kino, Theater oder Museum.

An vielen Universitäten und Hochschulen kommt das Semesterticket direkt mit dazu. Sie erhalten ein günstiges Abo für den öffentlichen Nahverkehr. ein preiswertes Essen in der Mensa oder einen günstigen Sportkurs der Uni.

Viele Städte zahlen für Studenten auch ein Begrüßungsgeld aus.

Bei den Finanzen gibt es schon günstige Girokonten und Kreditkarten für Studenten. Einige Banken zahlen auch Empfehlungsprämien aus. Manche Angebote sind aber nur zeitlich befristet, daher bitte immer auf die Vertragsbedingungen und auf das Kleingedruckte achten.

 

 

Wer keinen Anspruch auf Bafög hat kann aber einen Antrag auf Wohngeld für die Studentenbude stellen.

 

Um Wohngeld beantragen zu können, muss ein eigenes Einkommen nachgewiesen werden. Dieses darf nicht zu hoch sein, aber auch nicht zu niedrig. Ein Mindesteinkommen von ungefähr 80 Prozent des Hartz IV-Regelsatzes wird vorausgesetzt. Ein üblicher, nach Mindestlohn bezahlter Nebenjob reicht also vollkommen aus.

Wer eine Studentenbude nutzt und nicht bei den Eltern wohnt muss natürlich auch Verbrauchskosten, wie Strom und Gas bezahlen. Ein Vergleich lohnt sich immer, denn die Versorger passen Ihre Preise stetig an. Bei einem Wechsel kann man Neukundenrabatte und -boni mitnehmen.

Für jeden Studenten in Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht. Sie können sich gesetzlich oder privat versichern. Bis zu drei Monate nach der Immatrikulation müssen Sie sich dazu aber entscheiden. Auch nach Ablauf der kostenlosen gesetzlichen Familienversicherung können Sie in die Private wechseln. 

 

Als Student sind sie im Normalfall bei der Haftpflichtversicherung ihrer Eltern mitversichert. Wer als Student nicht mitversichert ist, sollte dringend eine private Haftpflichtversicherung abschließen.

Als Student sind Sie also während des Studiums und in den ersten Berufsjahren nicht durch den Staat abgesichert. Seit dem Jahr 2001 erhalten alle ab dem 2. Januar 1961 Geborenen bei eintretenderb Berufsunfähigkeit  eine sehr geringe gesetzliche Rente. Diese bekommt aber auch nur, wer mindestens fünf Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat.

Man sollte daher eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen.

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