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Finanzvermittlung UG
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Ihre Baufinanzierung

Wir möchten Sie gerne auf den Weg zu Ihrer Traumimmobilie fachkompetent begleiten und unterstützen Sie dabei mit unserer sehr beliebten und neutral ausgerichteten Baufinanzierungsberatung.
Wer sich in der heutigen Zeit eine Immobilie kaufen, ein Haus bauen oder modernisieren möchte, benötigt neben dem notwendigen Eigenkapital noch einen sehr guten, erfahrenen und spezialisierten Immobilienfinanzierungspartner an seiner Seite. 
Beim Immobilienkauf kommt es nicht nur allein auf den Preis an. Die rechtlichen und örtlichen Bedingungen, die an eine Immobilie gebunden sind, die Nebenkosten für den Erwerb und die Auswahl an verschiedenen Finanzierungsangeboten und möglichkeiten am Markt lassen den Immobilienerwerb auf den ersten Blick sehr unübersichtlich erscheinen. 
Wir schaffen für Sie die notwendige Markttransparenz und bieten Ihnen unsere individuelle Finanzierungslösung. Mit unseren erfolgreich erprobten Finanzierungskonzepten werden Ihre eigenen Wünsche und Ansprüche -soweit möglich und durchführbar- berücksichtigt. Dabei stehen wir Ihnen als spezialisierter Baufinanzierungsberater von der Planungsphase bis hin zur letzten Auszahlung der Darlehensmittel mit unserer Fachkompetenz zur Seite.
​In 10 Schritten zur erfolgreichen Baufinanzierung 
​1. Eine professionelle Beratung ist unverzichtbar

Lassen Sie sich bei der Immobilienfinanzierung unbedingt von einem erfahrenen und unabhängigen Finanzierungsfachmann beraten. Er/Sie ist der Experte auf diesem Fachgebiet und kennt den Markt und dessen Besonderheiten. Der Immobilienerwerb ist eine sehr langfristige Investition und dauert oft mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte. Schon die kleinsten Zinsunterschiede machen sich auf Ihren Geldbeutel bemerkbar. Es geht hier ausschließlich um Ihre persönliche, finanzielle Zukunft und vor allem um sehr viel Geld. 
 
Ein erfahrener Baufinanzierungsspezialist aus unserem Haus hilft Ihnen dabei einen für Sie optimalen Finanzierungsplan aufzustellen und damit das günstigste auf Ihre persönlichen Verhältnisse zugeschnittene Darlehen zu finden.
Auch wenn Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrer Hausbank und Ihrem Berater haben, empfiehlt es sich trotzdem bei der Suche nach einem günstigen Darlehen, die Angebote von mehreren Kreditinstituten zu vergleichen. Die Eckdaten für Laufzeit und Tilgung sollten bei einem Vergleich identisch sein. Sie sollten dabei auch den effektiven Jahreszins vergleichen, hierin enthalten sind die Kosten, die Ihnen – zusätzlich zur Tilgung des Darlehens – jährlich entstehen.
 
Wir vergleichen anbieterneutral und professionell für Sie über 450 Anbieter.
 
Einen ersten Überblick, welcher Budgetrahmen Ihnen zur Verfügung steht, können Sie hier mit unserem Budgetrechner berechnen.
Wieviel Immobilie kann ich mir leisten?
2. Maximale Finanzierungshöhe prüfen
Sie kennen vielleicht die Situation, denn alle Jahre wieder erhalten Sie gelegentlich Post von ihrem Vermieter mit einem neuen Mieterhöhungsverlangen.
 
Der Vermieter kann im Rahmen der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete innerhalb von drei Jahren die Miete um 20 Prozent erhöhen (§ 558 Abs. 3 BGB). Hat ein Vermieter diese Kappungsgrenze mit seiner Erhöhung bereits ausgeschöpft, muss er mindesten drei Jahre warten, bis er die Miete das nächste Mal erhöhen kann.
Die meisten Interessenten, die Immobilieneigentum erwerben möchten, scheitern aber schon an den kleinsten Hürden. Entweder sind die Wünsche an die neue Immobilie zu groß
- das sprengt schnell das Finanzierungsbudget- oder man verfügt über kein bzw. zu wenig Eigenkapital für die Investition. Andererseits sind es aber auch die sehr langfristige Bindung an einen festen Ort und die ungewisse persönliche Zukunft über den eigenen Arbeitsplatz oder eventuielle Gesundheitsprobleme, die eine ordnungsgemäße Rückzahlung des Darlehens in Frage stellen.
 
Ein weiteres Problem stellen die Finanzierungshöhe und die lange Laufzeit des Darlehens dar. 
 
Wieviel Immobilie Sie mit Ihrer aktullen Miete bekommen erhalten würden, können Sie sich ja gerne mal mit unserem  Kauf/Mietkostenrechner selbst ausrechnen.
Wieviel Immobilie könnte ich anhand meiner aktuellen Miete bekommen?
​​​3. Machen Sie den Gegencheck
 
Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt wieviel Miete Ihr Vermieter im Laufe der Jahre bekommt?
Beachten Sie, dass es bei langfristigen Mietverträgen in der Vergangenheit Mietsteigerungen gab und künftig auch geben wird.
Was wäre wenn Sie statt der Miete in Ihr Eigentum einzahlen würden?
​​​4. Kassensturz - prüfen Sie Ihre aktuelle Liquidität
 
Bitte rechnen Sie kurz nach, wieviel Geld Ihnen nach Abzug aller regelmäßigen Ausgaben noch zur Verfügung steht und planen Sie sich auf jeden Fall ein kleines Finanzpolster für unvorhergesehene Ausgaben ein.
So können Sie Ihre Haushaltskasse aufbessern
Bei den Einkünften mehr rausholen
Tipp1:  Die Wahl der richtigen Steuerklasse kann bei Verheirateten zu mehr Nettolohn führen.
Tipp 2:  Wer monatlich mehr Netto vom Brutto haben möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen auf der Lohnsteuerkarte einen Freibetrag eintragen lassen. Dadurch zieht der Arbeitgeber automatisch weniger Steuern und Sozialabgaben ab.
Tipp 3:  Gehaltsumwandlung durch Direktversicherung.
Jeder Angestellte hat das Recht, Teile seines Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Der Staat fördert diese Art der Vorsorge über Vergünstigungen bei den Sozialabgaben und der Einkommensteuer. Fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach!
Tipp 4:  Die richtige Krankenkasse wählen.
Die gesetzlichen Krankenkassen erheben unterschiedlich hohe Zusatzbeiträge obwohl die Leidtungen nahezu gleich sind. Wesentliche Unterschiede gibt es nur beim Service, den Zusatzleistungen und den Erstattungen. Jeder darf die Krankenkasse wechseln. Auch hier gibt es Kündigungsfristen zu beachten. 
Tipp 5:  Sachzuwendungen des Arbeitgebers sind steuer- und sozialversicherungsfrei wenn sie den monatlichen Betrag von 44,00 EUR nicht überschreiten. Eine Sachzuwendung kann daher auch eine gute Alternative zur Gehaltserhöhung sein.
Tipp 6:  Vermögenswirksame Leistungen nutzen. Auch wenn es nicht sehr viel Geld ist, kann eine Anlage in einem Bausparvertrag sinnvoll sein. Die Sparleistung wird zudem einkommensabhänigig mit der Arbeitnehmer-sparzulage oder der Wohnungsbauprämie zusätzlich gefördert.
 
Bei den Ausgaben sparen
Tipp 7:  Strom, Gas und Telefon brauchen wir fast jeden Tag. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Tarifvergleich. Auch wenn ein Wechsel mit etwas Aufwand verbunden ist kann man hier mehrere Euro sparen. Bei vielen Anbietern gibt es zudem noch einen Neukundenbonus.
Tipp 8:  Auch bei den laufenden Versicherungen treten häufig Tarifwechsel ein. In diesem Fall lohnt sich ein Vergleich.
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Tipp 9:  Abonnements und Mitgliedsbeiträge sind Kostenfallen. Auch wenn es sich oftmals um kleinere Beträge handelt, können sich diese zu einer beträchtlichen Summe ansammeln. Bitte beachten Sie hierzu die entsprechenden Kündigungsfristen.
Tipp 10:  Mehrere Privatkredite zusammenfassen und teure Kredite umschulden.
5. Nebenkosten richtig einkalkulieren
Beim Erwerb einer Immobilie fallen etliche Nebenkosten an und es ist nicht immer leicht, diese im Vorfeld einwandfrei zu bestimmen. Neben den Notar- und Maklergebühren sowie die Grunderwerbsteuer (in jedem Bundesland unterschiedlich) können noch weitere Kosten anfallen. Hierzu zählen die Kosten für die Baugenehmigung und Erschließung des Grundstückes und die Versicherungskosten.

Als weitere Nebenkosten müssen Sie die Bereitstellungszinsen der Bank einplanen. Diese werden fällig, wenn sich der Bau oder Kauf verzögert und Ihre Bank die bereits bewilligte Darlehenssumme daher nicht auszahlen kann.
Erwerbsnebenkosten:
  • Immobilienmakler
  • Notar (Kaufvertrag, Grundschuldeintragung)
  • Grunderwerbsteuer
  • Vermessungskosten (bei erforderlicher Grundstücksteilung)
  • evtl. Kosten des Katasteramts bei Erstellung einer Flurkarte
  • Kostenbeitrag der Naturschutzbehörde
  • Kostenbeitrag der Gemeinde bei Verzicht auf das gesetzliche Vorkaufsrecht
  • Bodendenkmale - evtl. anfallende Kosten der Denkmalschutzbehörde

Baunebenkosten:
  • Architekt, Statiker und Prüfstatiker
  • Vermessungskosten für die Standortbestimmung des zu errichtenden Gebäudes
  • evtl. Gutachterkosten für Baugrunduntersuchung
  • Erschließungskosten für Strasse, Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Telefon
  • Entsorgungskosten für Bodenaushub, Bauabfall und Sondermüll (z.B. Asbest)
  • Kosten für die Baugenehmigung
  • Kosten für Baustellentoilette und Bauschuttcontainer während der Bauzeit
  • evtl. Kosten für einen baubegleitenden Bausachverständiger
  • Versicherungskosten (Bauherrenhaftpflichtversicherung, Bauleistungsversicherung)
  • evtl. Bereitstellungszinsen für das Bankdarlehn.
Wer bekommt wieviel beim Immobilienkauf?
​​​6. Die passende Tilgung finden
Wichtig für die Wahl des passenden Darlehens ist die Höhe der Tilgung. Hiervon hängt ab, wie schnell Sie das Darlehen zurückzahlen. Denn je höher die Tilgung, desto schneller sind Sie schuldenfrei und umso niedriger sind Ihre Kosten. In Vorbereitung auf mögliche höhere Zinsphasen empfiehlt es sich in der aktuellen Niedrigzinsphase, eine höhere Tilgungsrate zu wählen. Dennoch muss die monatliche Rate bezahlbar bleiben, selbst auch dann, falls es Ihnen finanziell schlechter gehen sollte. 
 
TIPP: Bitte fragen Sie daher auch immer nach der Möglichkeit eines Tilgungssatzwechsels während der Laufzeit nach.
 
7. Die richtige Zinsbindungsfrist wählen

Der Zinssatz bei Immobiliendarlehen wird selten bis zur vollständigen Rückzahlung festgeschrieben. Da die Laufzeit der Finanzierung sehr lang ist und sich der Zinssatz am derzeitigen Marktzins orientiert empfehlen wir Ihnen in Niedrigzinsphasen eine lange Zinsbindungsfrist zu wählen, um sich die günstigen Konditionen für eine lange Laufzeit zu sichern. Bei hohen Zinsen, kann eine kurze Sollzinsbindung sinnvoll sein. Leider lässt sich die Entwicklung der Zinsen nicht mit Sicherheit voraussagen. Eine Risikostreuung in mehrere Teilfinanzierungen mit unterschiedlichen Laufzeiten kann unter Umständen daher sehr sinnvoll sein. 
Welche Konditionen kann ich erhalten?
​​​8. Vorhandenes Eigenkapital einsetzen

Hier gilt die Regel: "Wer mehr Eigenkapital einsetzt, bekommt einen günstigeren Zinssatz. Wir empfehlen Ihnen die Nebenkosten
eigenständig zu finanzieren.
Wer aber nicht das notwendige Eigenkapital mitbringt muss sich, darauf einstellen, die Nebenkosten über ein teures Privatdarlehen zu finanzieren. Die Nebenkosten sind für die Kaufimmobilie nicht wertsteigernd, daher werden diese bei der Immbilienfinanzierung nicht mitfinanziert.
 
Bestehende Privatkredite können ebenfalls nicht mit einem zinsgüstigen Immobiliendarlehen abgelöst werden!
 
Wer noch hohe Privatkredite hat und diese nicht sofort ablösen kann sollte den Immobilienkauf auf später verschieben.   
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Das gehört zum Eigenkapital:

  • Ersparnisse auf Konten
  • Barvermögen
  • Bausparguthaben (Ihr Eigenanteil, nicht die Darlehenssumme)
  • Lebensversicherungen, Rieser-Versicherung
  • Aktien, Investmentfonds, Wertpapiere
  • Immobilien
  • ein bereits bezahltes Baugrundstück
  • Muskelhypothek (max. 15% der Darlehenssumme aber nicht mehr als 30.000 EUR)  
9. Fördermittel nutzen

Staatlich geförderte Kredite oder Zuschüsse können Ihnen helfen die Kosten für die Baufinanzierung zu senken. In einigen Bundesländern stehen Ihnen noch zusätzliche Landesfördermittel zur Verfügung.
 
Bei der Beantragung dieser Fördermittel gibt es Fristen und Einkommensvoraussetzungen
zu beachten. Über diese sollten Sie sich vorab informeren, denn einige Mittel können nur gewährt werden, wenn mit der Maßnahme noch nicht begonnen wurde. 
 
Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden die Fördermittel zumeist über das gewählte Kreditinstitut abgewickelt. 
Gerne beraten wir Sie über aktuelle Fördermöglichkeiten.
10.  Sondertilgungen nutzen

Beim Abschluss eines Darlehensvertrages sollten Sie keinesfalls auf die Möglichkeit der Sondertilgung verzichten. 
Wenn Sie etwas mehr Geld zur Verfügung haben, hilft Ihnen eine Sondertilgung Ihre Schuldenlast mit Hilfe des Zinseszinseffekts erheblich zu drücken. Bei einer längeren Zinsbindungsfrist von mehr als zehn Jahren steht Ihnen ab dem 10. Jahr ein gesetzliches Kündigungsrecht zu. Sind die Zinsen dann niedriger, können Sie Ihr Darlehen dann im Rahmen einer Umschuldung in ein zinsgünstigeres Darlehen umwandeln. Sie müssen aber nicht warten, bis die zehn Jahre vorbei sind, sondern können sich schon vorab mit einem Forwarddarlehen ein zinsgünstiges Darlehen sichern. Ob eine Umfinanzierung sinnvoll ist können wir Ihnen gerne berechnen.
Auch wenn Sie die Möglichkeit einer Sondertilgung bei Ihrer Baufinanzierung nicht ausgeschlossen haben, sind Sie dennoch nicht zu einer Sondertilgung verpflichtet. Sie entscheiden selbst, ob Ihr Haushaltsbudget über genügend Eigenkapital verfügt um eine Sondertilgung vorzunehmen.
Bitte beachten Sie, dass Sie Sondertilgungen nicht rückwirkend geltend machen können. Haben Sie eine Sondertilgung in einem Jahr mal ausgesetzt, können Sie dies im Folgejahr nicht mehr nachholen.
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